Glocken läuten auch als Zeichen der Solidarität

Kirschkau.  In Zeiten von Corona soll das nun zur Regelmäßigkeit werden und die Menschen hier im Oberland zwischen Schleiz und Bad Lobenstein zum Gebet rufen.

Pfarrerin Antje Neumann samt „Bergmann“ und „Engel“ an der Kirschkauer Kirche, wo am Montagabend um 21 Uhr die Glocken läuteten. Beide Figuren sollen - dann mit Kerzen versehen - in „diesen dunklen Zeiten“ auch ihren Platz im Pfarrhaus erhalten. 

Pfarrerin Antje Neumann samt „Bergmann“ und „Engel“ an der Kirschkauer Kirche, wo am Montagabend um 21 Uhr die Glocken läuteten. Beide Figuren sollen - dann mit Kerzen versehen - in „diesen dunklen Zeiten“ auch ihren Platz im Pfarrhaus erhalten. 

Foto: Uwe Lange

Am Montagabend um 21 Uhr läuteten in den Türmen der Herz-Jesukirche Kirschkau und der Kirche „Johannes der Täufer“ zu Oberböhmsdorf die Glocken. „Dieses spezielle Läuten ruft zum Gebet im Kampf gegen Corona auf und vor allem zur Solidarität mit Menschen, die krank sind – aber auch mit Ärzten und Pflegepersonal sowie den vielen anderen, die in diesen dunklen Wochen und Monaten für das Wohl aller oft rund um die Uhr im Einsatz stehen“, berichtete Pfarrerin Antje Neumann gestern zur neuen Aktion, die von der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Kirschkau mit auf den Weg gebracht wurde.

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