Lohn der Arbeit

Peter Cissek zum Erfolg der Schleizer Stadtbibliothek.

Peter Cissek

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Foto: OTZ / Peter Cissek

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Was ist eine öffentliche Bibliothek, und wozu ist sie da? Lange Zeit hätte man sich diese Frage nicht gestellt, so selbstverständlich erschienen die Existenz. Sie besitzt Bücher, und sie leiht diese aus.

Doch in nicht wenigen Kleinstädten im ländlichen Raum werden Bibliotheken Opfer des Sparzwangs, weil die Kommunen in der Haushaltskonsolidierung sind. Mit Glück betreiben Ehrenamtliche dann eine Ortsbibliothek, die meist nur einmal in der Woche für einen Nachmittag öffnet.

Nicht so in Schleiz. In der Kreisstadt wurde im Jahr 2011 im umgestalteten historischen Amtshaus das neue Domizil der Stadtbibliothek „Dr. Konrad Duden“ eröffnet. Die Schleizer Bibliothek besitzt nicht nur Bücher und leiht diese aus. Sie ist viel mehr. So rasant hat sich das Angebot geändert: Neben gedruckten Büchern verleiht sie Musik, Filme oder Computerspiele, bietet aber auch den Zugang zu elektronischen Büchern. Die Schleizer Bibliothek veranstaltet ferner Lesungen und Bücherflohmärkte sowie in Kooperation mit der Kreissparkasse Lesetage in der Wisentahalle.

Bei der Mühe der beiden Mitarbeiterinnen und dem finanziellen Aufwand, den die Stadt betreibt, ist es schön, dass die Zahl der Nutzer jährlich steigt.

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