Neptunfest des Kindergartens Löwenzahn in Saalburg

Saalburg  Zahlreiche Aufgaben des Herrschers der Meere

Einige Aufgaben, wie das Fischen von Gummifischen mussten die Kinder absolvieren, um den Schatz des Neptuns zu erhalten.

Einige Aufgaben, wie das Fischen von Gummifischen mussten die Kinder absolvieren, um den Schatz des Neptuns zu erhalten.

Foto: Sophie Filipiak

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Das Neptunfest ist zu einer Tradition des Kindergartens Löwenzahn in Saalburg geworden. Sowohl die aktuellen wie auch die ehemaligen Kindergartenkinder sind dazu eingeladen. Die Eltern und Großeltern bereiten das Büfett vor und die Erzieher der Einrichtung das Rahmenprogramm. Am vergangenen Freitag war aber alles ein bisschen anders. Denn wegen der Hovercraft-EM in Saalburg konnte das Fest nicht an seinem gewohnten Standort stattfinden. Dafür fanden die Organisatoren aber schnell einen Ersatz und zwar nahe des Strand-Cafés.

Aber da war noch ein kleines Problem. In diesem Jahr konnte Neptun leider nicht aus den Wellen der Saale steigen – wegen des Algenbefalls. Der Herrscher der Meere erklärte es den Kleinen per Brief, den Kindergartenleiterin Nadine Kessel vortrug. Neptun täte es sehr leid, dass er nicht kommen könne, aber für die mutigen Kinder habe er sich einige Aufgaben ausgedacht – sehr zur Freude der Kinder.

Die erste Aufgabe bestand darin, einen kleinen Eimer Wasser zu füllen und diesen reihum in einen großeren Eimer zu füllen. Zwei Reihen wurden gebildet. Diejenigen, die die Eimer mit Wasser zu füllen hatten, waren mit viel Eifer dabei. Standen dabei aber auch – zum Unmut ihrer Mütter – bis zu den Knien im Wasser der Saale. Danach mussten Fische – aus leckeren Weingummi – von einer Angelschnur gefischt werden, aber ohne die Hände zu benutzen, das war die Bedingung.

Es ging in hin und her, mal an den Saalestrand, mal auf den nahen kleinen Sportplatz. Die Eltern hatten Mühe, mit ihren Kleinen Schritt zu halten, so begeistert stürmten die Kinder von einem Punkt zum anderen.

Zum Abschluss ging es auf Schatzsuche. Die Kiste wurde nach einiger Zeit auch gefunden – voller leckerer Süßigkeiten, die die Kinder untereinander aufteilten. Die Erwachsenen derweil konnten sich am Lagerfeuer unterhalten, einige kühle Getränke genießen und das reichhaltige Angebot des Büfetts genießen.

Meine Meinung:

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