Altenburg: „Geschicht-O-Maten“ für Stadtmensch-Festival gesucht

Redaktion
Die Projektleiterinnen Anna Fricke und Anne Oswald.

Die Projektleiterinnen Anna Fricke und Anne Oswald.

Foto: Ronny Ristok

Altenburg.  Das Residenzschloss Altenburg und das Theater laden Interessierte zu einem besonderen Projekt ein.

Das Residenzschloss Altenburg und das Theater Altenburg Gera laden alle Interessierten ein, Teil des Projekts „Geschicht-O-Mat“ zu werden.

Für das Stadtmensch-Festival am 25. September werden Interessierte gesucht, die mit ihren Geschichten andere Menschen begeistern und Kurzgeschichten erzählen möchten. Der „Geschicht-O-Mat“ ist eine „Geschichtenmaschine“, die während des Stadtmensch-Festivals mit dem Publikum interagiert. Die Besucherinnen und Besucher schreiben ihre Wünsche auf einen Wunschzettel, dann werfen sie den Wunsch in den „Geschicht-O-Mat“ und bekommen in kürzester Zeit eine einzigartige Geschichte zu hören.

Im Inneren der „Maschine“ sitzt eine Person aus Altenburg, die den Wunsch in eine Kurzgeschichte umsetzt, die frei der Fantasie des Erzählenden entspringt. Jede Geschichte ist persönlich, einmalig und für die Ohren des Einzelnen bestimmt. Zudem werden regionale Sagen und Märchen vorgelesen.

„Älteste darstellende Kunstform“

Die Idee entstand in Zusammenarbeit mit dem Residenzschloss Altenburg und dem Theater Altenburg Gera unter der Leitung von Anne Oswald, Wissenschaftliche Volontärin für Bildung und Vermittlung, und Anna Fricke, Theaterpädagogin.

„Erzählen ist die älteste darstellende Kunstform der Welt. Schon vor Jahrhunderten saßen die Menschen zusammen am Feuer und erzählten sich Geschichten, von denen heute Theater und Museum berichten. In den Geschichten stecken oft uralte Weisheiten, die auch im heutigen Stadtleben Impulse setzen können“, so die zwei Ideengeberinnen.

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