Das neue Ausstellungsjahr auf Burg Posterstein

Posterstein  Gärten und Kunst: Sonderschauen bieten große Abwechslung. Zusammenarbeit der Museen im Altenburger Land wird dabei groß geschrieben.

Blick in den Tannenfelder Schlosspark. Die Postersteiner Sonderschau #GartenEinsichten: „Wie der Garten, so der Gärtner“ – Gartenkultur als Spiegel der Gesellschaft“ ist 2021  ein Beitrag zur Ausstellungsreihe „Grün im Quadrat“ der vier Museen im Altenburger Land.

Blick in den Tannenfelder Schlosspark. Die Postersteiner Sonderschau #GartenEinsichten: „Wie der Garten, so der Gärtner“ – Gartenkultur als Spiegel der Gesellschaft“ ist 2021  ein Beitrag zur Ausstellungsreihe „Grün im Quadrat“ der vier Museen im Altenburger Land.

Foto: Jana Borath

Posterstein. Für 2021 plant das Museum Burg Posterstein vier Sonderausstellungen. Sobald das Haus wieder geöffnet werden darf, startet die Schau „Manege frei! - Das Lindenau-Museum Altenburg zu Gast auf Burg Posterstein“.

Im Anschluss zeigt das Museum die Sonderschau #GartenEinsichten: „Wie der Garten, so der Gärtner“ – Gartenkultur als Spiegel der Gesellschaft“. Die Ausstellung ist der Postersteiner Beitrag zur Ausstellungsreihe „Grün im Quadrat“ der vier Museen im Altenburger Land: Lindenau-Museum Altenburg, Residenzschloss Altenburg, Naturkundemuseum Mauritianum und Museum Burg Posterstein.

Zum 200. Todestag der Herzogin von Kurland stellt das regionalgeschichtliche Museum Burg Posterstein dann den Maler Ernst Welker in den Mittelpunkt einer Ausstellung. Denn Welkers Geschichte ist eng mit der der Herzogin verknüpft. Inhaltlich geht es nicht nur um Welkers Kunst, sondern auch um den Salon der Herzogin und um das Reisen in der damaligen Zeit.

Den Abschluss des Ausstellungsjahres bildet in der Adventszeit die traditionelle Weihnachtskrippen-Ausstellung, die inzwischen 500 Exponate umfasst.