Ein Stück Altenburg in Berlin

Altenburg/Berlin.  Stadtmenschen präsentieren ihre Projekte bei der Ausstellung „Living the City“ in Berlin.

Die JugendtheARTerwelt ist ein Stadtmensch-Projekt.

Die JugendtheARTerwelt ist ein Stadtmensch-Projekt.

Foto: Andreas Bayer

Wenn am 25. September in Berlin die internationale Ausstellung „Living the City“ eröffnet wird, ist ein Stück Altenburg dabei. Denn unter den 50 Geschichten, die auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Berlin-Tempelhof erzählt werden, ist auch die des Stadtmensch-Projekts.

Bis 20. Dezember erzählt die internationale Ausstellung Geschichten zu Projekten aus Architektur, Kunst und Stadtplanung. In Form einer begehbaren Stadtcollage, unterteilt in verschiedene Lebensbereiche, begegnen Besucher Projekten, die sich für Stadt und Stadtgesellschaft einsetzen.

Mittendrin im Bereich „Lieben“: Die Stadtmensch-Initiative und ihre Wege, Stadtraum gemeinsam und innovativ zu gestalten. „Wir sind stolz darauf, dabei zu sein“, so Stadtmensch Susann Seifert.

Inspiration für andere Städte

Kuratiert von Lukas Feireiss, Tatjana Schneider und „Studio TheGreenEyl“ versammelt „Living the City“ Projekte aus vielen europäischen Metropolen – und Altenburg. Für Susann Seifert ein klares Signal nach außen: „Ich finde es toll, dass wir zeigen können, dass es auch jenseits der großen Städte möglich ist, innovative Projekte voranzutreiben und vor allem umzusetzen.“

Sie hofft, dass der Altenburger Beitrag andere Städte von vergleichbarer Größe ermutigt und inspiriert.

Anfang Oktober reist eine Stadtmensch-Delegation in die Hauptstadt, um in „Living the City“ einzutauchen.

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