Kartoffeltag im Botanischen Erlebnisgarten Altenburg

Einen Tag rund um die Kartoffel veranstaltet der Botanischen Erlebnisgarten Altenburg.

Einen Tag rund um die Kartoffel veranstaltet der Botanischen Erlebnisgarten Altenburg.

Foto: Uwe Anspach / dpa

Altenburg.  Landfrauen und Rittergut Schwanditz bieten am Sonntag Speisen und Beratung rund um die Knollen

Am Sonntag, dem 17. Oktober, findet im Botanischen Erlebnisgarten Altenburg in der Zeit von 10 bis 14 Uhr der Kartoffeltag mit dem Kreisverein Altenburger Landfrauen statt. Das Team des Erlebnisgartens will zusammen mit den Landfrauen alle Besucher überraschen und für einen leckeren Gaumenschmaus sorgen. Es wird Kartoffeln mit Quark, Kartoffeln mit einmariniertem Hering, Gegrilltes sowie auch Kaffee und Kuchen geben.

Ebenfalls beteiligt ist das Team des Rittergutes Schwanditz. Es führt eine Kartoffelberatung durch. Gäste haben zudem die Chance, Honig aus dem Erlebnisgarten Altenburg zu kaufen.

„Erstmalig besteht die Möglichkeit, tolle Kalender mit Motiven aus dem Botanischen Erlebnisgarten Altenburg in zwei Designs zu kaufen und dadurch den Garten direkt zu unterstützen“, teilten die Veranstalter mit.

Kalender mit verschiedenen Motiven als Lehrprojekt

Die Kalender sind in einem Lehrprojekt in Zusammenarbeit mit Auszubildenden des Druckhauses zu Altenburg und ihren fachlichen Begleitern entstanden. Die Lehrlinge konnten durch örtliche Nähe auch mal spontan zum Fotografieren vorbeischauen, „dabei sind tolle Kalender mit allerlei verschiedenen Motiven entstanden, und die Lehrlinge konnten das Gelernte praktisch anwenden“, erklärte der Erlebnisgarten.

„Alle Besucher sind herzlich eingeladen, die herrliche Stimmung des Gartens mit seiner wunderschönen Farbenpracht in vollen Zügen zu genießen und bei einem Rundgang auf sich wirken zu lassen“, betonen die Veranstalter.

Der Garten hat noch bis 31. Oktober geöffnet, danach verabschiedet er sich in die Winterpause.

Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln und die Schutzabstände zur Vorsorge gegen die Ausbreitung des Corona-Virus. Wenn der 1,50-Meter-Abstand nicht eingehalten werden kann, wird gebeten, einen Mundschutz zu tragen.