Klingelschildzählung startet im Altenburger Land

Schnelles Internet kommt meist per Glasfaserkabel in die einzelnen Ort.

Schnelles Internet kommt meist per Glasfaserkabel in die einzelnen Ort.

Foto: Sascha Margon

Altenburg.  Ergebnisse sind wichtig für den Breitbandausbau, mit dem schnelles Internet möglich wird.

Im Rahmen des geförderten Breitbandausbaus in der Kooperationsgemeinschaft Altenburg West beginnt im Auftrag der Thüringer Netkom GmbH in der kommenden Woche eine Klingelschildzählung. Damit beauftragt ist die Circet Networkservice GmbH.

Persönliche Daten werden nicht erhoben

Die Prüfung der Adressdaten bezieht sich ausschließlich auf die geförderten Adressen im Rahmen des „Weiße-Flecken-Programms“ des Breitbandausbaus in der Region. Es werden keine persönlichen Daten erhoben, heißt es aus dem Landratsamt.

Die Adressprüfung diene dazu, die Anzahl der Wohneinheiten je Objekt zu ermitteln und festzustellen, ob das Gebäude privat oder gewerblich genutzt wird.

Die Mitarbeiter können sich ausweisen

Die Verifizierung der Adressdaten ist für die Netzinfrastrukturplanung und die korrekte Ermittlung der erforderlichen Glasfasern je Objekt erforderlich.

Die mit der Klingelschildzählung beauftragten Personen sind als Mitarbeiter der Circet Networkservice GmbH erkennbar und können sich entsprechend ausweisen. Im Rahmen der Zählung würden keine Aufträge abgeschlossen und keine Produkte verkauft.

Zur Kooperationsgemeinschaft Altenburg West gehören die Verwaltungsgemeinschaft Rositz, die Verwaltungsgemeinschaft Oberes Sprottental, die Städte Schmölln, Meuselwitz und Lucka sowie die Gemeinde Heyersdorf.

Für Rückfragen steht der Breitbandbeauftragte der Kreisverwaltung unter Telefon 03447/58 62 68 zur Verfügung.