Meine Meinung

Kommentar: Was Weihnachten bedeutet

Jana Borath über vorfreudige Stimmung und Blicke hinter sonst verschlossene Türchen.

Jana Borath

Jana Borath

Foto: Peter Michaelis

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Es weihnachtet in der Schmöllner Region. Wer am ersten Adventswochenende diese Stimmung einfangen wollte, hatte tatsächlich die Qual der Wahl. Ob nun Lichterfest in Nöbdenitz, Weihnachtsmarkt und Heimatstuben-Vernissage in Gößnitz oder lateinamerikanisches Flair im Museum Burg Posterstein – allerorten blickte man in fröhliche Gesichter. Das lässt auf eine vorfreudige Zeit bis zum Weihnachtsabend hoffen.

Verstärken kann man dieses Gefühl seit dem 1. Dezember in Schmölln, wo sich in der Stadt die 24 Türchen des Lebendigen Adventskalenders öffnen. Jeden Abend laden Firmen, Einrichtungen und Privathaushalte ein und alle Gäste dürfen sich jeden Tag auf so manche Überraschung freuen.

Das Besondere besteht jedoch darin, dass auf diese Weise jeder die Zeit des Wartens bewusst als wertvolle Lebenszeit geschenkt bekommt. Und dafür muss niemand etwas leisten. Außer vielleicht, sich darauf einlassen, diese kleine Auszeit mit der Familie, mit Freunden oder den Nachbarn zu genießen. Einblick hinter sonst verschlossene Türen erhaschen, miteinander ins Gespräch kommen, einander zuhören – all das kann eine Ahnung geben von dem, was Weihnachten wirklich bedeutet: Frieden auf Erden.

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