Linke in Altenburg skeptisch über Erfolg künftiger Stadtratsarbeit

Altenburg.  Am Freitag begann Die Linke im Altenburger Stadtrat das kommunalpolitische Jahr 2020 mit einer Fraktionsklausur.

Kati Klaubert ist Fraktionsvorsitzende der Linken im Kreistag Altenburg.

Kati Klaubert ist Fraktionsvorsitzende der Linken im Kreistag Altenburg.

Foto: Knut Lechner / OTZ

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Aufgrund der großen Abstände zwischen den Sitzungsterminen sei die Stadtratsarbeit schwieriger geworden, heißt es in einer Pressemitteilung. Dabei würden manche Themen auf der Strecke bleiben und könnten von den ehrenamtlichen Stadträten nur punktuell beraten werden.

Ob die vom Oberbürgermeister zur Erprobung angekündigten nicht öffentlichen Informationsveranstaltungen in den stadtratsfreien Monaten die Sitzungslücke zu schließen vermag, bleibe abzuwarten. „Aus heutiger Sicht werben wir um die Rückkehr zu einem monatlichen Rhythmus öffentlicher Stadtratssitzungen“, erklärt die Fraktionsvorsitzende Kati Klaubert.

Die Fraktion fordert, dass die Entwicklung des Teichareals so zu sichern ist, dass die Festlegungen aus der Arbeitsgruppe auch umgesetzt werden können. Die Linke will, dass das Schloss in einer Stiftung aufgeht und die Spielewelt in der Innenstadt und die Bibliothek in kommunaler Trägerschaft am Standort Ernestinum entwickelt wird. Und sie wollen sich dafür einsetzen, dass eine Familienkarte eingeführt wird.

Wie bereits in der Vergangenheit werde die Fraktion für Bürger der Stadt direkt ansprechbar sein, zu erreichen über das Büro des Landtagsabgeordneten Ralf Plötner in der Moritzstraße 4 (Eingang Topfmarkt), Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr.

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