Programmänderung bei der Goethe Gesellschaft Altenburg

Altenburg.  Kurzfristige Programmänderung bei der Goethe Gesellschaft Altenburg

Seit 2002 ruht die Weimarer Schriftstellerin Jutta Hecker auf dem Historischen Friedhof im Schoß ihrer Familie. Der ungewöhnliche Spruch über der Familiengrabstätte – eine Anspielung auf die gemeinsame Lebensgeschichte des Ehepaars Max und Lili Hecker von der Jugend bis zum Grab – lässt viele Friedhofsbesucher innehalten.

Seit 2002 ruht die Weimarer Schriftstellerin Jutta Hecker auf dem Historischen Friedhof im Schoß ihrer Familie. Der ungewöhnliche Spruch über der Familiengrabstätte – eine Anspielung auf die gemeinsame Lebensgeschichte des Ehepaars Max und Lili Hecker von der Jugend bis zum Grab – lässt viele Friedhofsbesucher innehalten.

Foto: Ewald Herkenhoff

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Da der Orkan „Sabine“ die geplante Zuganreise von Karl Koch aus Nordhorn verhinderte, hat die Goethe Gesellschaft Altenburg ihr Programm für den Vortragsabend am 10. Februar kurzfristig umgestellt. Unter ihren knapp 50 Mitgliedern erklärte sich Roland Krischke (Direktor des Lindenau-Museums Altenburg) spontan bereit, über „Goethe in Heidelberg“ zu referieren.

Alle Besucher, die trotz des Sturmes den Weg in den Thüringer Hof nicht scheuen, erleben einen quicklebendigen Goethe auf mehreren Reisen in die Neckarstadt.

Vortragsbeginn ist wie 19 Uhr im Thüringer Hof (Gabelentzstraße 15) in Altenburg.

Der Vortrag von Karl Koch „Spaziergang über den Historischen Friedhof von Weimar“ wird spätestens im nächsten Jahr (2021) nachgeholt.

Alle Veranstaltungstermine der Goethe Gesellschaft Altenburg finden sich unter: www.goethe-altenburg.de.

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