Vermischtes

Radtour nach Dobele – Schmöllner Regelschule sagt Danke

Schmölln.  Radtour-Pläne gibt es bereits für 2021. Dann sollen in Thüringen alle Städte mit dem Namen Schmölln abgefahren werden.

Günter Schnelle, Dennis Motzeck und Georg Wittig (v.l.) lassen die Radtour nach Dobele noch einmal Revue passieren und blättern im Fotobuch. Sie sind drei von acht Teilnehmern der diesjährigen Tour in die Schmöllner Partnerstadt. Wittig ist 70 Jahre alt und war damit der älteste Teilnehmer dieser Reise. 

Günter Schnelle, Dennis Motzeck und Georg Wittig (v.l.) lassen die Radtour nach Dobele noch einmal Revue passieren und blättern im Fotobuch. Sie sind drei von acht Teilnehmern der diesjährigen Tour in die Schmöllner Partnerstadt. Wittig ist 70 Jahre alt und war damit der älteste Teilnehmer dieser Reise. 

Foto: Gunter Auer

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Die diesjährige Radtour ins lettische Dobele noch einmal Revue passieren lassen und sich bei allen Spendern und Aktiven bedanken – das vermittelten Steffi Kersten, Leiterin der Regelschule Schmölln, und Bürgermeister Sven Schrade (SPD) gemeinsam am Abend des 28. Novembers im Schmöllner Ratskeller.

Im Juni dieses Jahres waren acht Männer und zwei Frauen in die Schmöllner Partnerstadt Dobele aufgebrochen. Insgesamt 800 Kilometer legten sie größtenteils mit den Rädern zurück. Das Ziel neben den Besuch der Partnerstadt: Spenden für einen guten Zweck sammeln. Denn mit der Tour sollten insgesamt 7000 Euro eingeworben werden.

Dies war die dritte Tour in Folge nach 2017 und 2018, bei der eine Raddelegation aus Schmölln für einen guten Zweck unterwegs war, verlautbarte jetzt aus der Stadtverwaltung Schmölln. „Ich bin sehr dankbar für die Idee aus diesem Jahr: die Digitalisierung in der Schullandschaft voran zu bringen und der Schmöllner Regelschule zu ermöglichen, eine Klasse komplett mit Tablets auszustatten. Damit sind wir Vorreiter in der Region“, so Schrade.

Eine Diashow zeigte im Ratskeller über 2.500 Fotos, die auf dieser besonderen Reise entstanden. Eine wirklich interessante Reise durch Osteuropa, durch Polen und das Baltikum, so das Resümee der Teilnehmer. Mit Kaliningrad verbindet die Delegation weiterhin die Erinnerung an die katholischen Ordensschwestern. Von ihnen wurden sie herzlich aufgenommen und dort spendete die Gruppe für soziale Zwecke vor Ort.

Ein großer Dank gilt neben den zahlreichen Spendern auch Holm Günther. Er fertigte für alle Teilnehmer der Tour ein Fotobuch an. Auch 2020 soll nicht unsportlich werden. Geplant ist hier, dass in Thüringen alle Städte mit dem Namen Schmölln abgefahren werden. Das sind neben Schmölln im Altenburger Land noch drei weitere Städte.

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