Vermischtes

Retter gesucht für das Dobitschener Schloss

Dobitschen.  Unterdessen wartet die Untere Denkmalschutzbehörde des Landratsamtes auf Informationen, denn der Besitzer der Immobilie ist kürzlich verstorben.

Das Wasserschloss Dobitschen verfällt seit Jahren, weil sich der Besitzer nicht kümmert. Jetzt ist er verstorben, die Untere Denkmalschutzbehörde muss abwarten, wie seine Erben mit dem denkmalgeschützten Wasserschloss weiter verfahren. Im Ort regt sich schon lange Protest wegen des Zustands des denkmalgeschützten Gebäudes. Jetzt suchen die Einwohner mit einem großen Plakat einen Retter für das Schloss. 

Das Wasserschloss Dobitschen verfällt seit Jahren, weil sich der Besitzer nicht kümmert. Jetzt ist er verstorben, die Untere Denkmalschutzbehörde muss abwarten, wie seine Erben mit dem denkmalgeschützten Wasserschloss weiter verfahren. Im Ort regt sich schon lange Protest wegen des Zustands des denkmalgeschützten Gebäudes. Jetzt suchen die Einwohner mit einem großen Plakat einen Retter für das Schloss. 

Foto: Jana Borath

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Was wird aus dem Wasserschloss in Dobitschen? Das fragen sich seit Jahren die Einwohner des Ortes und suchen seit kurzem mit Hilfe eines großen Plakates direkt an der Hauptstraße im Dorf nach einem Retter. Auch Beatrice Müller von der Unteren Denkmalschutzbehörde beim Landratsamt Altenburger Land bewegt die Zukunft der denkmalgeschützten Immobilie. Denn das Gebäude ist dem Verfall preisgegeben, seitdem es die Treuhand an einen Mann aus Berlin veräußerte. Der kümmerte sich kaum um seinen Besitz in Dobitschen, war für niemanden greifbar und nur selten vor Ort. Schon einmal musste die Behörde per Ersatzvornahme eine Notsicherung durchsetzen. Der zum Schloss gehörende Hof ist inzwischen reif für den Abbruch. „Wir haben ihn bereits von der Denkmalliste genommen“, so Müller. Und erst im Sommer dieses Jahres stand eine weitere Notsicherung inklusive Ersatzvornahme im Raum: Die Denkmalschutzbehörde wollte so erreichen, dass das Dach abgedichtet wird.

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