Zwei Aktionen des Lindenau-Museums Altenburg

Roland Krischke, Chef des Lindenau-Museums Altenburg.

Roland Krischke, Chef des Lindenau-Museums Altenburg.

Foto: Katja Grieser/Archiv

Altenburg.  Eine Führung durch den Altenburger Marstall und ein Gespräch mit einem Künstler sind geplant.

Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 12. September, können sich Kunst- und Kulturinteressierte gleich auf zwei Aktionen des Lindenau-Museums freuen: Um 11 Uhr führt Roland Krischke, Direktor des Lindenau-Museums und der Altenburger Museen, durch den Herzoglichen Marstall.

Krischke führt durch den prachtvollen Marstallkomplex unweit des Schlossgartens. Dabei erläutert der Direktor des Lindenau-Museums die Visionen zur zukünftigen Nutzung und Gestaltung des altehrwürdigen Gebäudes, heißt es.

Im Zuge der laufenden Sanierung, Modernisierung und Erweiterung des Lindenau-Museums solle auch der derzeit leerstehende Herzogliche Marstall wieder nutzbar gemacht werden.

Neben Werkstatt-, Depot- und Ausstellungsflächen sollen künftig auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Lindenau-Museums dort ihre neue Arbeitsstätte auf dem Schlossberg finden.

Unweit des Altenburger Marktplatzes, in der Kronengasse 2, haben Kunstfreunde am Sonntag zwischen 14 und 17 Uhr außerdem Gelegenheit, mit musikalischer Umrahmung die Kunstwerke Stefan Knechtels auf sich wirken zu lassen. Der Künstler sei dabei anwesend. Daneben könnten sich Gäste an mehreren Werkbänken an eigenen Kunstwerken versuchen.

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