Straße im Kurort wieder frei

Jenaische Straße in Bad Klosterlausnitz wieder befahrbar

Bad Klosterlausnitz.  Bautätigkeiten an der Ortsdurchfahrt sind abgeschlossen

Seit Freitagmittag ist die Jenaische Straße in Bad Klosterlausnitz  wieder befahrbar. Die Bauleute der Firma Naumburger Bauunion haben ihre Arbeiten abgeschlossen. Frank Schmidschen (links) und Leon Messias räumen Bauzäune von der Baustelle. 

Seit Freitagmittag ist die Jenaische Straße in Bad Klosterlausnitz wieder befahrbar. Die Bauleute der Firma Naumburger Bauunion haben ihre Arbeiten abgeschlossen. Frank Schmidschen (links) und Leon Messias räumen Bauzäune von der Baustelle. 

Foto: Andreas Schott

Die Bürgermeisterin der Gemeinde Bad Klosterlausnitz, Gabriele Klotz (CDU), freute sich am gestrigen Mittag, dass die Bautätigkeiten an der Straßenbaustelle in der Jenaischen Straße im Kurort zu Ende seien. Gemeinsam mit den Bauleuten von der Naumburger Bauunion, dem Zweckverband „Thüringer Holzland“, Planern und der Verkehrsbehörde des Kreises schnitt die Bürgermeisterin das obligatorische Band als Zeichen der Straßenfreigabe entzwei.

An der Gemeinschaftsmaßnahme waren der Zweckverband „Thüringer Holzland“ sowie die Thüringer Energienetze GmbH beteiligt. Man habe damit nicht nur eine weitere Straße im Ort in Ordnung gebracht, sondern mit der Gestaltung am Kurparkeingang ein weiteres Kleinod geschaffen, so die Bürgermeisterin. Zudem konnte der Köppe-Parkplatz aufgeweitet werden, dessen komplette Erneuerung in der Planungsphase sei und in den nächsten Jahren realisiert werden soll. Zudem verwies sie auf den barrierefreien Überweg an der neuen Ampel.

Gesamtinvestition von 731.00 Euro

Insgesamt habe das Investitionsvolumen 731.000 Euro betragen. Davon habe allein die Gemeinde 622.000 Euro stemmen müssen. „Allerdings haben wir aufgrund einer 75-prozentigen Förderung durch den Freistaat nur etwa 156.000 Euro tragen müssen. Ohne die Fördermittel wäre es der Gemeinde nicht möglich, solche Baumaßnahmen zu stemmen“, sagte Gabriele Klotz.

Steffen Rothe, Werkleiter des Zweckverbandes „Thüringer Holzland“, erklärte, dass der Verband auf einer Länge von 185 Metern die Trinkwasserleitungen erneuert und an die bestehenden Systeme angebunden habe. Die Investitionshöhe von diesmal 60.000 Euro durch den Zweckverband sei im Vergleich zu bisherigen Projekten eher bescheiden. Aber auch diese Finanzmittel müssen erst einmal aufgebracht werden, ergänzte der Werkleiter.

In den nächsten Tagen erledigen die Bauleute lediglich noch Restleistungen, darunter unter anderem das Aufbringen der Fahrbahnmarkierung.

Wie Bauamtsmitarbeiter Frank Ihbe informierte, folgen bei günstiger Witterung noch Pflanzarbeiten. Unter anderem auch Ausgleichsmaßnahmen in der Oberndorfer Straße für gefällte Bäume am Kurpark.

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