Abenteuerspielplatz übergeben

Mörsdorf: I-Tüpfelchen für die Marienkäfer-Steppkes

Mörsdorf.  Nach der Kneipp-Anlage ist jetzt auch der Spielplatz im Mörsdorfer Awo-Kindergarten fertig.

In Besitz nahmen am Freitag die Steppkes aus dem Mörsdorfer Awo-Kindergarten den neuen Kneipp- und Abenteuerspielplatz.  

In Besitz nahmen am Freitag die Steppkes aus dem Mörsdorfer Awo-Kindergarten den neuen Kneipp- und Abenteuerspielplatz.  

Foto: Andreas Schott

Kaum hatte Mörsdorfs Bürgermeister Erhard Oelsner seine Begrüßungsworte am Freitagnachmittag zur Übergabe des Kneipp- und Abenteuerspielplatzes im Awo-Kindergarten „Marienkäfer“ beendet und das Wort an die Steppkes weitergegeben, bedankten sich die Mädchen und Jungen mit einem langgezogenen und lautstarken „Dankeschön“ für die Erlebnisanlage. Zudem führten sie ein kleines Programm vor Eltern, Großeltern und Gästen auf. Und kaum war der Auftritt beendet, eilten die Marienkäfer-Kinder auch schon zum obligatorischen Banddurchschnitt, den sie mit Hilfe von Kindergartenleiterin Kathrin Sander ausführen durften und eroberten im Anschluss die Spielgeräte auf dem neu gestalteten Kindergarten-Areal.

Nach der Einweihung der Sauna im Awo-Kindergarten Anfang des Jahres, ist jetzt mit der Fertigstellung des Kneipp- und Abenteuerspielplatzes im Kindergarten das I-Tüpfelchen für die Marienkäfer-Kinder realisiert worden. Und das nicht ohne Grund, denn auf dem neuen Areal finden die jüngsten Mörsdorfer eine Vielzahl an Beschäftigungsmöglichkeiten vor. Ein kleines Kneippbecken kann genutzt werden, das als Erweiterung für die Sauna am Gebäude errichtet worden ist, sowie ein Kneippweg. Zudem steht den Kindern ein Wasser-Sand-Spielplatz zu Verfügung. Über ein Pumpsystem können die Kids für Wassernachschub an den Spielstellen sorgen. „Hier könnt ihr Sandburgen bauen, aus einer Grube einen Teich erstellen oder einfach nur matschen, weil ihr das Wasser dort hinleiten könnt, wo ihr es braucht“, hatte der Bürgermeister eingangs formuliert. Ein kleines Kinderdorf mit Holz-Häuschen und ein Ballspielplatz stehen ebenso bereit, wie eine Reihe an Spielgeräten. Hingucker im Gelände und von den Kindern zugleich in Besitz genommen ist eine Kogge, ganz aus Holz errichtet, aus der man per Rutsche wieder in die Sandgrube gelangt. Bis zum Kindertag im Sommer nächsten Jahres sollen die Kinder sich einen Namen für das Schiff ausdenken, forderte der Bürgermeister die Kinder auf. Mit einem kleinen Fest wolle man dann eine Schiffstaufe durchführen, kündigte Erhard Oelsner an.

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