Stadtrodas Bürgermeister nimmt Knöterich-Problem ernst

Stadtroda.  Hempel sieht bei der Bekämpfung der invasiven Pflanze den Gewässerunterhaltungsverband in der Pflicht

Imposant: Die Blätter des Japanischen Staudenknöterichs.

Imposant: Die Blätter des Japanischen Staudenknöterichs.

Foto: Brit Wollschläger

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An dutzenden Stellen ist er inzwischen im Weihertal in Stadtroda zu finden: Der Japanische Staudenknöterich, der schnell mal die stolze Größe von bis zu vier Metern erreichen kann, ist zu einem Problem für Stadtroda geworden. Zwar versuchen seit gut zwei Jahren Naturschützer aus der Stadt, die invasive Pflanze zurückzudrängen, indem sie unentwegt Triebe aus der Erde holen und entsorgen. Ohne zusätzliche Hilfe lässt sich das Problem aber nicht beseitigen.

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