„Weimarer Begegnungen“ an der Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete

Weimar  Etwa 300 Menschen, Geflüchtete und Einheimische, kamen gestern zu den „Weimarer Begegnungen“ in die Nordstraße.

Foto: Caritas

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Etwa 300 Menschen, Geflüchtete und Einheimische, folgten am Dienstagnachmittag der Einladung von Caritas, AWO und Stadtverwaltung zu den „Weimarer Begegnungen“ in die Nordstraße. Anlass war der immer in der Interkulturellen Woche stattfindende Tag des Flüchtlings, der in diesem Jahr unter dem Motto stand „Menschenrechte sind unteilbar“.

„Auch die Art, wie wir einander begegnen und miteinander umgehen, sagt viel über uns selbst aus, über unsere Kultur und die Werte, die unserem Denken und Handeln zugrunde liegen“, so Michael Wenzel, Leiter der Caritasregion Mittelthüringen, in seiner Begrüßungsrede. „Jede und jeder kann in seinem Alltag Verantwortung für eine freundliche und offene Gesellschaft übernehmen und damit den Unterschied ausmachen.“ Grußworte sprachen auch Bürgermeister Ralf Kirsten und AWO-Vorstand Frank Albrecht.

Dank an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter

Bei einem Buffet mit internationalen Speisen, die von Geflüchteten und Ehrenamtlichen gekocht und gebacken worden waren, gab es reichlich Gelegenheit zum Kennenlernen. Live-Musik von Duo Lied-Fass und Dirk Markschall sowie internationale Tanzmusik, aufgelegt von DJane Schuchi, sowie Mitmachaktionen des Kinderzirkus Tasifan, Bastelangebote, Hüpfburg und weitere Aktivitäten für Kinder und Familien umrahmten den Nachmittag.

Ein besonderer Dank ging an alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden. Auch jenseits besonderer Veranstaltungen lädt die Caritas zur Begegnung und zum Kennenlernen jeden Dienstag- und Donnerstagnachmittag Geflüchtete und Einheimische ins Café International ein.

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