Bitte bleibt so bodenständig

Einen verdienteren Aufsteiger in die Verbandsliga als Bad Frankenhausen gibt es in dieser Spielzeit nicht. Sagenhafte zwölf Siege bisher in der Rückrunde, bei nur einem Unentschieden und einer Niederlage. Von ...

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Einen verdienteren Aufsteiger in die Verbandsliga als Bad Frankenhausen gibt es in dieser Spielzeit nicht. Sagenhafte zwölf Siege bisher in der Rückrunde, bei nur einem Unentschieden und einer Niederlage. Von Platz drei und mit drei Punkten Rückstand nach der Winterpause gestartet, fegte die Eisfeld-Elf durch die Liga. 46 Tore wurden da geschossen und nur 14 kassiert, auch die beiden Werte sind Spitze. Und insgesamt hat Bad Frankenhausen noch vor dem letzten Spiel neun Punkte Vorsprung und ist zu Hause ungeschlagen. Werte und Statistiken, die man so vor der Saison nicht dem kühnsten Optimisten zugetraut hätte. Aber die Truppe ist ein eingeschworener Haufen, den so schnell nichts aus der Bahn wirft. Die Verbandsliga darf sich auf einen ernstzunehmenden Gegner freuen. Und einem, dem keinesfalls der Spaß abhanden gekommen ist. Noch vor drei Jahren bangte man in Bad Frankenhausen, weiterhin überhaupt Landesklasse spielen zu können. Und nun der Aufstieg ins Thüringer Oberhaus. Ein Erfolg, der aber nicht von ungefähr kommt. Es ist das Ergebnis harter und langer Arbeit eines jeden Einzelnen. In Bad Frankenhausen greift ein Zahnrad ins nächste. Und das ist nicht selbstverständlich. Und Präsident Achim Ritter umschrieb es sehr schön: „Selbst wenn wir mit nur zehn Punkten wieder absteigen, geht die Welt nicht unter. Wir sind auf alle Eventualitäten vorbereitet und wollen das Erreichte einfach genießen.“

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