Eishockey: Hannover Indians ziehen den Black Dragons Erfurt in der Pause den Stecker

Michael Keller
Dreikampf zwischen Jannik Striebecke (EC Hannover Indians), Petr Gulda und Eric Wunderlich (Black Dragons Erfurt).

Dreikampf zwischen Jannik Striebecke (EC Hannover Indians), Petr Gulda und Eric Wunderlich (Black Dragons Erfurt).

Foto: Sascha Fromm

Die Black Dragons verlieren ihr erstes Saisonspiel gegen die Hannover Indians mit 0:3.

Erstes Spiel, erster Flop: Zum Saisonstart unterlagen die Black Dragons am Freitagabend den Hannover Indians. Fehlte den Erfurtern im ersten Drittel nur etwas Präzision, um in Führung zu gehen, schien ihnen in der Drittelpause der Stecker gezogen worden zu sein.

In Drittel zwei lief nichts zusammen bei den Hausherren. Eine alte Drachen-Krankheit. Dafür drehten die Gäste auf. Nach 22 Minuten das 0:1 durch Schubert im dritten Rebound, weil Erfurt die Situation nicht klären konnte.

Drei Minuten später Tor Nummer Zwei. Sieben Sekunden Überzahlspiel reichten den Indianern. Das 0:3 in der 37. - ein Überfallkonter.

Und auch danach flogen Torwart Konstantin Kessler die Scharfschüsse reihenweise um die Ohren. Im letzten Durchgang brannte nichts mehr an, die Gäste brachten das 0:3 mühelos über die Runden. Für die Drachen ging der Saisonstart gründlich in Hosen.