Fall Jovanovic: FC Rot-Weiß Erfurt-Trainer übt Selbstkritik

Erfurt.  „Als Trainer darf ich nur top-fitte Spieler bringen“, sagt Robin Krüger nach dem Spiel gegen Hertha BSC.

Interimstrainer Robin Krüger

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Foto: Frank Steinhorst / Frank Steinhorst-Pressefoto

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Interimstrainer Robin Krüger hat nach dem 0:0 des FC Rot-Weiß Erfurt bei Hertha BSC II Selbstkritik geübt, nachdem Velimir Jovanovic bereits in der 36. Minute ausgewechselt werden musste. „Es war ein Fehler, dass ich ihn gebracht habe. Er musste in der Woche das Training abbrechen, hat mir aber gesagt, dass es wohl geht“, erklärte der 30-Jährige. Früh jedoch musste der Angreifer wegen Knieproblemen vom Feld. „Als Trainer darf ich nur top-fitte Spieler bringen. Das hat mich eine Wechseloption in der zweiten Halbzeit gekostet“, sagte Krüger. Ob Jovanovic nach zwei trainingsfreien Tagen am Dienstag zurückkehrt, ist noch offen.

Als Trainer der Profis ist Krüger nach dem 4:1 im Pokal in Ehrenhain und zwei Unentschieden in der Regionalliga indes noch unbesiegt. Das 0:0 bei den Hertha-Bubis hat ihn aber noch nicht zufriedengestellt. „Der Punkt gegen diese Spitzenmannschaft tut uns gut. Aber wir müssen uns mehr klare Chancen erspielen“, sagte Krüger.

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