Handballerinnen des Thüringer HC erhoffen sich einen Ruck

Erfurt.  Der Bundesligist trifft heute, Mittwoch, in der Erfurter Riethsporthalle um 19.30 Uhr auf Neckarsulm

Für Jovana Sazdovska (beim Wurf) und den Thüringer HC zählt nur ein Sieg.

Für Jovana Sazdovska (beim Wurf) und den Thüringer HC zählt nur ein Sieg.

Foto: Sascha Fromm

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Ein Sieg ist Pflicht. Die Chance, sich ihren Fans gegen Neckarsulm von der kämpferischen und spielerischen Seite zu zeigen, haben die Handballerinnen des THC am Mittwoch. Die ersten drei an der Spitze sind unerreichbar weit weg – Dortmund, Bietigheim und Metzingen. Schadensbegrenzung heißt zuallererst, einen Startplatz in der neuen EHF Europa League zu erreichen. Jetzt muss nach zwei Niederlagen in Folge wieder gewonnen werden, zumal jetzt auch Blomberg-Lippe mit einem Punkt mehr auf Platz vier rangiert.

Gegen Dortmund besiegten sich die Thüringerinnen wieder einmal selbst. Nun geht es in die nächsten englischen Wochen. Zwischen den Viertelfinalspielen im EHF-Cup gegen Kroatiens Meister Podravka Vegeta muss der THC jeweils Mittwoch gegen Neckarsulm und in Buxtehude ran. Alle sieben bisherigen Vergleiche mit Neckarsulm hat der THC gewonnen. Aber Vorsicht! Trotz des klaren 40:21 im Hinspiel wird es für den THC kein Selbstläufer. Gerade haben die Gäste in Oldenburg 23:21 gewonnen. Beim THC muss jetzt ein Ruck durchs Team gehen.

Thüringer HC – Neckarsulm

Mittwoch, 19.30 Uhr, Riethsporthalle

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