In Pößneck wird wieder Tennis gespielt

Pößneck.  Die Bezirksliga-Herren der SG Neustadt/Pößneck machen es den Alten Herren gleich und siegen im ersten Heimspiel des Jahres.

Die ersten Aufschläge der Saison gab es in Pößneck. (Symbolfoto)

Die ersten Aufschläge der Saison gab es in Pößneck. (Symbolfoto)

Foto: MAXIM THORE / imago

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Vergangenen Samstag absolvierten die Tennis-Herren 40 der Spielgemeinschaft Neustadt/Pößneck ihr erstes Punktspiel in diesem Jahr. Gegner war der Tennisclub des RW Rudolstadt.

Der an 1 spielende Andreas Steenbock hatte mit seinem Gegenüber mehr Probleme als ihm lieb war. So verlor er den ersten Satz mit 4:6, gewann den zweiten mit 6:4 und im Champions-Tiebreak hatte Steenbock schließlich die besseren Nerven und triumphierte mit 10:7. Marco Kehr an Position 2 hatte weniger Probleme und gewann sein Spiel mit 6:2 und 6:4.

Andreas Knoll an der dritten Position und Frank Robrahn als Vierter im Bunde gewannen ihre Spiele souverän. So ging man mit einen 4:0 in die Doppelspiele. Im ersten Doppel siegten Andreas Steenbock und Steffen Eismann mit 6:4 und 6:1. Im zweiten Doppel machten es Marco Kehr/Andreas Distler ähnlich gut mit 6:1 und 6:1. Ein deutlicher Gesamterfolg stand zu Buche.

Erste Mannschaft mit wenig Mühe gegen Gast aus Ohrdruf

Am Sonntag absolvierte dann die 1. Herren der SG Neustadt/Pößneck ebenfalls ihr erstes Punktspiel in der Bezirksliga. Die Männer empfingen die Mannschaft von Blau-Weiß Ohrdruf. Im ersten Spiel des Tages setzte sich Mario Bootz klar durch. Genauso deutlich siegten der an 2 spielende Andreas Müller und der an Position 4 agierende Levi Hubich.

Christian Tschäpe hatte als Dritter mehr Probleme, sein Gegner war ebenbürtig. Tschäpe verlor den ersten Satz mit 6:7, machte es in Durchgang zwei mit 7:5 besser. Im Champions-Tiebreak gewann der Pößnecker mit 10:7.

In den folgenden Doppeln wurden die Karten neu gemischt. So verloren Müller/Tschäpe mit 5:7 und 3:6. Das zweite Doppel Bootz/Hubich war jedoch erfolgreich und siegte 6:0/6:0, so dass am Ende ein 6:2-Heimsieg im Protokoll vermerkt wurde.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Zu den Kommentaren