Kooperation zwischen Eintracht Sondershausen und SG Berka

Sondershausen.  Beide Vereine sind sich einig, dass Verbandsligist Eintracht Sondershausen in Zukunft auf dem Rasen der SG Berka.

Christian Hettler (Vorstand Eintracht), Steffen Grimm (Bürgermeister Sondershausen), Patrick Koch (Vereinschef SG Berka), Robin Merkel (Vorstand Berka), Steffen Kellermann (Ortsteilbürgermeister Berka)- von links.

Christian Hettler (Vorstand Eintracht), Steffen Grimm (Bürgermeister Sondershausen), Patrick Koch (Vereinschef SG Berka), Robin Merkel (Vorstand Berka), Steffen Kellermann (Ortsteilbürgermeister Berka)- von links.

Foto: Henning Most

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Die Vorstände der BSV Eintracht Sondershausen und der SG Berka haben sich in einem Kooperationsvertrag darüber verständigt, dass der Spielbetrieb in der Verbandsliga des BSV Eintracht in der zweiten Halbserie auf dem Fußballplatz der SG Berka ausgetragen werden kann. Bürgermeister der Stadt Sondershausen Steffen Grimm (pl) und Ortsteilbürgermeister von Berka Steffen Kellermann (pl) sind sichtlich froh darüber, dass beide Vereine in Zusammenarbeit mit der Stadt, eine einvernehmliche Lösung für die Zeit des Neubaues bis zur Fertigstellung des Kunstrasenplatzes am „Stadion am Göldner“ gefunden haben. Für die Bauphase sagte Bürgermeister Grimm auch weitere Unterstützung durch die Stadt zu. Dazu gehört unter anderen auch die Rasenpflege.

"Grundsätzlich ist der BSV Eintracht für alle Tätigkeiten sowie für Ordnung und Sicherheit an den Spieltagen verantwortlich", bestätigt Matthias Springer, vom Vorstand der Eintracht. Der Vorstand des BSV Eintracht Sondershausen bedankt sich bei der SG Berka für die Unterstützung und die Möglichkeit, den Spielbetrieb dort durchführen zu können, so Springer weiter.

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