Mehr Frauen als Männer gefördert - Langer Weg zu Gleichberechtigung

Erfurt  Mehr Sportlerinnen als Sportler - der Förderkreis „Thüringer Athleten nach Tokio“ repräsentiert das Bemühen des Landessportbundes, Frauen im Sport besonders zu unterstützen. Noch aber stellen in Thüringen die Mädchen nur ein Drittel der Sportschüler.

„Frauenfußball wird leider immer noch etwas belächelt. Um so mehr freue ich mich, dass der USV Jena die direkte Rückkehr in die erste Bundesliga geschafft hat. Der Aufstieg war existenziell nötig. Ohne ihn hätte es den Verein so wohl nicht mehr gegeben“, erzählt Anja Kirchner im Interview. Archivfoto: Sascha Fromm

„Frauenfußball wird leider immer noch etwas belächelt. Um so mehr freue ich mich, dass der USV Jena die direkte Rückkehr in die erste Bundesliga geschafft hat. Der Aufstieg war existenziell nötig. Ohne ihn hätte es den Verein so wohl nicht mehr gegeben“, erzählt Anja Kirchner im Interview. Archivfoto: Sascha Fromm

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„Da bewegt sich etwas“, findet Lisa Kalkofe, LSB-Geschäftsbereichsleiterin Sport und Gesellschaft, beim aktuellen „Talk im Steigerwaldstadion“. 17 Athletinnen und 12 Athleten bereiten sich auf die Olympischen Sommerspiele 2020 vor. Noch aber stellen in Thüringen die Mädchen nur ein Drittel der Sportschüler.

Mehr Förderung und Wertschätzung seien entscheidend, um den Frauensport voranzubringen, so Kalkofe.

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