Zweiter Sieg für Geraer Radsportlerin Enie Böttcher

Gera.  Der Geraer Radnachwuchs findet auch beim Crosslauf in die Erfolgsspur

Der erfolgreiche SSV-Radnachwuchs beim Geraer Crosslauf, von links: Undine Weiher, Tabea Weiher,, Jamie Jackson Planert, Leonie Wolter, Enie Böttcher, Lucia Wiencek, Felix Jerzyna, Lara Wolf,, Helene Franke, Max Jerzyna und  Enzo Albersdörfer.

Der erfolgreiche SSV-Radnachwuchs beim Geraer Crosslauf, von links: Undine Weiher, Tabea Weiher,, Jamie Jackson Planert, Leonie Wolter, Enie Böttcher, Lucia Wiencek, Felix Jerzyna, Lara Wolf,, Helene Franke, Max Jerzyna und Enzo Albersdörfer.

Foto: Reinhard Schulze

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133 Nachwuchsradsportler aus 14 Vereinen aus Thüringen und Sachsen waren beim Crosslauf, dem zweiten Wettbewerb im Jugend Fördercup Thüringen der SV SparkassenVersicherung in Gera am Start. Austragungsort war das Areal der Radrennbahn, wo durch den Veranstalter SSV Gera 1990 ein ca. 900m langer Parcours ausgewiesen war, der je nach Altersklasse ein bis vier Mal absolviert werden musste.

Nach der Athletiküberprüfung zeigte Enie Böttcher wiederum ihr Können beim Crosslauf und sicherte sich in der U11w den Sieg. Auch Tabea Weiher (U13w), die erst seit drei Wochen beim SSV trainiert, mit ihrem zweiten Platz sowie Lucia Wiencek (U11w) und Lara Wolf (U15w) mit jeweils Rang drei gelang der Sprung auf das Siegerpodest.

„Laufen ist nicht Jedermanns Sache. Mit Blick auf das Starterfeld und die Platzierungen, 12 unserer Aktiven konnten sich unter den Top sechs und bei den Jungs sogar 14 unter den Top 15 in die Ergebnisliste eintragen, können wir durchaus mit den gezeigten Leistungen zufrieden sein. Der Schwerpunkt unserer sportlichen Ausbildung liegt natürlich auf dem Radfahren. Laufen ist da eher als Wettkampfbelastung zu sehen, Ausdauer in einer andere Form zu trainieren“, erklärt SSV-Trainerin Heike Schramm.

Unter den Geraern waren mit Leonard Weiß (4./U11m) und Amon Töpfer (26./U11m) auch zwei Starter aus der Schul-AG Saarbachtal. Positiv wertete SSV-Trainerin Paula Kerndt die Leistungen der Geschwister Tabea und Undine Weiher. „Mit dem zweiten Platz für Tabea hatte ich wirklich nicht gerechnet. Eine tolle Leistung und ein echter Sprung nach vorn.“„Die Basis ist da. Nun gilt es darauf aufzubauen. Bis Februar haben wir Zeit, dann wird sich zeigen, welche Fortschritte erzielt wurden“, so Heike Schramm.

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