Spitzenreiter mit Glück und Können weiter oben

Die SG Berka (in Gelb) unterlag auch Empor Sondershausen.   

Die SG Berka (in Gelb) unterlag auch Empor Sondershausen.   

Foto: Henning Most

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Sundhausen. Am 14. Spieltag der Fußball-Kreisliga, dem ersten in der Rückrunde, hat es in Bielen, Sollstedt und Neustadt (Staffel 2) sowie in Großenehrich und Sondershausen (Staffel 1) die ersten witterungsbedingten Ausfälle gegeben.

SG Berka
Empor Sondershausen0:4 (0:2)

Für den Aufsteiger SG Berka wird immer schwieriger. Bereits in der 17. Minute klingelte es im Kasten von Berka durch Thomas Weise, auf 0:2 erhöhte vor der Pause Mike Löffler. Mit Kampfgeist kam Berka aus der Kabine, ein Anrennen auf das Tor von Empor wurde jedoch nicht belohnt. Empor überraschte mit schnellen Kontern, die nutzte wiederum Löffler mit einem Doppelpack. Das Ergebnis täuscht ein wenig über den Einsatzwillen der Gastgeber, aber am Ende zählen die Punkte.

SpG Sundhausen
SpG Ellrich1:3 (1:1)

Nach dem Sundhäuser Abstieg 2018 aus der Kreisliga wurde die Spielerdecke so dünn, das man sich mit Uthleben zu einer Spielgemeinschaft zusammen geschlossen hat. Das war sicher ein guter Weg, denn es folgte der sofortige Wiederaufstieg. Die SpG ist in der Kreisliga gut angekommen. Mit ihrem Trainer „Atze“ Dudek belegen sie zurzeit den neunten Platz, haben viermal gewonnen, fünfmal Unentschieden gespielt und viermal verloren. Auch im Spiel gegen den Tabellenführer Ellrich spielte das Dudek-Team auf Augenhöhe und musste erst in den letzten vier Minuten die unglückliche Niederlage einstecken.

Der Tabellenführer kam besser in die Partie. Nach einer Viertelstunde kämpften sich auch die Hausherren rein und hätten durch Christoph Kühlewind in Führung gehen müssen. Nach 20 Minuten veredelte Kühlewind dann eine Brachmann-Vorlage zum 1:0. Danach hätten die Hausherren das Spiel vorzeitig entscheiden müssen, bei Ellrichs Keeper Russke war aber Schluss. Kurz vor der Pause glich Ellrich per glücklichen Handelfmeter aus.

Nach dem Seitenwechsel blieb die SG Sundhausen/Uthleben klar spielbestimmend. Allein Kühlewind, Brachmann und Henning scheiterten sieben Mal frei vor Russke. Dann die kuriose Ellricher 1:2-Führung. Eine Torverhinderung mit der Hand wurde nicht gepfiffen, der Ball hatte die Torlinie nicht überschritten, trotzdem gab Schiedsrichter Detlef Ludwigs den Treffer. Danach drückt die SG Sundhausen auf den Ausgleich, ohne Erfolg. Im schnellen Gegenzug wiederumg erzielte Ellrich durch Wenkel den 1:3-Endstand.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Zu den Kommentaren
Im Moment können keine Kommentare gesichtet werden. Da wir für Leserkommentare in unserem Internetauftritt juristisch verantwortlich sind und eine Moderation nur während unserer Dienstzeiten gewährleisten können, ist die Kommentarfunktion wochentags von 22:00 bis 08:00 Uhr und am Wochenende von 20:00 bis 10:00 Uhr ausgeschaltet.