Oberweißbacher Volleyballerinnen finden Anschluss

Oberweißbach.  Die Oberweißbacher Volleyballerinnen punkten beim 3:1 gegen den VC Altenburg gegen den Thüringenliga-Abstieg.

Die Oberweißbacher Volleyballerinnen holen wichtige Punkte im Abstiegskampf.

Die Oberweißbacher Volleyballerinnen holen wichtige Punkte im Abstiegskampf.

Foto: Alexander Hebenstreit/Symbolfoto

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Nach dem verloren gegangenen Pokalspiel, in dem erstmals Regina Schwarz und Julia Heinz für Oberweißbach auf dem Feld standen, und zwei verlorenen Spielen in der Thüringenliga gelang den Volleyballerinnen des SV 1860 Oberweißbach ein wichtiger Sieg im Abstiegskampf.

Im ersten Satz gegen den VC Altenburg begannen die Fröbelstädterinnen druckvoll, lagen von Beginn an vorn und gewannen 25:16. In Durchgang zwei führten die verloren gegangene Ordnung auf dem Feld zu einem 11:17-Rückstand. Dank gefährlicher Aufgaben von Katja Franke, Laura Lehmann und Susann Geißler begann eine Aufholjagd, die durch fünf starke Aufschläge von Mandy Roschlaub im Satzgewinn endete.

Unerklärlicherweise kam in Satz drei der Einbruch. Verschlagene Aufgaben und schlechte Annahme führten zum 15:25-Satzverlust. In Durchgang vier konnten jedoch die drei Punkte festgemacht werden. Trotz wiederholtem Rückstand sorgten kluge Bälle und gute Blockarbeit vor allem von Anne Köhler sowie die perfekten Bälle von Andrea Krüger immer wieder auf die Mittelspielerin Mandy Roschlaub zum Erfolg. Dramatik dann, als die Schiedsrichterin bei 25:23 für Oberweißbach abpfiff, die Entscheidung korrekterweise zurücknahm und das Match weiterging. Die letzten wichtigen Punkte besorgte Carolin Reichelt nervenstark mit perfekten Aufschlägen (27:25).

Der zweite Gegner VSV Jena II ging als haushoher Favorit ins Spiel. Oberweißbach spielte klar, blockte gut, agierte flink in der Abwehr und überrannte den VSV im ersten Durchgang förmlich (25:17). Im zweiten Satz gewann dann Jena dank anspruchsvoller Aufgaben und knallharter Schläge „standesgemäß“ 25:10. In den Sätzen drei und vier konnten die Gastgeberinnen dank toller Abwehrleistungen vor allem durch Carolin Reichelt und Susann Kaufmann mithalten.

Dennoch verlor man am Ende mit 17:25 und 16:25, konnte aber auf die gezeigte Leistung auf jeden Fall stolz sein.

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