Zwei Viertel Traum-Basketball bringen Thuringia Bulls erneut ins Finale

Jakob Maschke
Eng umkämpft, wie hier zwischen Elxlebens André Bienek (links) und Quinten Zantinge im ersten Spiel, war das zweite Duell zwischen den Thuringia Bulls und Rahden nur im ersten und letzten Viertel. 

Eng umkämpft, wie hier zwischen Elxlebens André Bienek (links) und Quinten Zantinge im ersten Spiel, war das zweite Duell zwischen den Thuringia Bulls und Rahden nur im ersten und letzten Viertel. 

Foto: Franziska Möller

Elxleben  Durch ein souveränes 82:61 gegen Rahden zieht der deutschen Rollstuhlbasketball-Meister aus Elxleben zum achten Mal in Folge ins Endspiel ein.

Mit einem souveränen Auftritt haben die RSB Thuringia Bulls zum achten Mal in Folge das Ticket fürs Finale um den deutschen Meistertitel im Rollstuhlbasketball gebucht. Die Elxlebener entschieden nach dem 63:49 in der Vorwoche auch das zweite Halbfinalspiel gegen die Baskets Rahden mit 82:61 für sich.

Speziell im zweiten und dritten Viertel zeigte der Titelverteidiger teils traumhaften Basketball und setzte sich entscheidend ab. Überragend dabei Alex Halouski: Schon zur Halbzeit stand er bei 28 Punkten, am Ende waren es mit 41 exakt die Hälfte aller Bulls-Zähler.

Im Finale treffen die Elxlebener abermals auf Dauerrivale RSV Lahn-Dill, der sein Halbfinalduell gegen Hannover United ebenfalls mit 2:0 gewann.