Waltershausen. Thüringens Landwirte sehen sich durch ständig neue Vorgaben und Einschränkungen unter Druck, die Zahl der schweinhaltenden Betriebe sinkt stetig.

In Thüringen werden nicht mehr genug Schweine gehalten, um den Bedarf für die Erzeugung der Bratwurst zu decken. „Mit noch 621.000 Schweinen erreichen heimische Landwirte lediglich einen Selbstversorgungsgrad von 75 Prozent der benötigten Menge an Fleisch“, bestätigte der Vizepräsident des Thüringer Bauernverbandes, Lars Fliege, gestern in Waltershausen. Dort fand der 2. Thüringer Schweingipfel statt.