Ausstellung in Apolda über echte Frauen und ihre Narben

Apolda.  Am Freitagabend Vernissage von „Ästhetik der Unvollkommenheit“ im Eiermannbau Apolda mit Musik von Franziska Pohlmann.

Am Freitagabend wird die Ausstellung "Ästhetik der Unvollkommenheit" mit einer Vernissage im Eiermannbau in Apolda eröffnet.

Am Freitagabend wird die Ausstellung "Ästhetik der Unvollkommenheit" mit einer Vernissage im Eiermannbau in Apolda eröffnet.

Foto: Lilli Glade

Für die heute im Eiermannbau ihre Vernissage feiernde Ausstellung „Ästhetik der Unvollkommenheit“ haben die Weimarer Künstlerinnen Maria Gottweiss und Lilli Glade in den letzten zwei Monaten 29 Frauen getroffen, intensive Gespräche geführt und Bilder festgehalten, die Schmuckobjekte und Narben gemeinsam darstellt. Die Vernissage beginnt um 18 Uhr und wird von Musik von Franziska Pohlmann begleitet. Am Samstag ist die Ausstellung von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Höhepunkt ist um 14 Uhr eine Lesung mit Christin Bärwald und Musik von Violinistin Dorothea Friederike Gruppe.

Sonntags können die Kunstwerke von 11 bis 17 Uhr begutachtet werden. Um 14 Uhr tritt Dorothea Friederike Gruppe dann gemeinsam mit Solveijg Rehberg (Harfe) und Anne Haasch (Konzertgitarre) auf. Danach ist die Ausstellung nur noch auf Anfrage per E-Mail an hallo@aesthetik-unvollkommenheit.de bis zum 31. Oktober zu erkunden.