Tori driftet melancholisch durchs Teenagerleben. Bis die Hacker von „Solitaire“ im gleichnamigen Buch eine Katastrophe herbeiführen.

Sie schläft gern, sie bloggt gern und vor allem versinkt sie gern tief in Grübeleien über traurige Dinge: Victoria Spring, genannt Tori, versteht die Welt nicht – umgekehrt gilt das Gleiche. Denn Tori redet nicht, jedenfalls nicht oft und viel. Selbst mit ihrer besten Freundin nicht, an deren Gruppe sie sich gehängt hat, um nicht ganz so sehr aus dem Rahmen zu fallen in der Oberstufe, kurz vor dem Abi und dem unvermeidlichen Schritt ins wenig verlockende Erwachsenenleben.