Erfurt. 500.000 Euro lässt sich die AOK Plus ein Modellprojekt zu „Humor in der Pflege“ kosten, um den Alltag in den Heimen zu erleichtern.

Humor ist, wenn man trotzdem lacht – das will die AOK Plus auch in der Pflege ausprobieren und hat gemeinsam mit „Rote Nasen Deutschland eV“ in drei stationären Pflegeeinrichtungen in Thüringen und Sachsen ein dreijähriges Projekt gestartet, „um zu beweisen, dass Humor erlernt und bewusst eingesetzt werden kann, um die Belastungen im Pflegealltag zu bewältigen“, erklärt Nicola Kuhnert vom Präventionsteam der Krankenkasse deren „Humor-Agenda“. Das Projekt solle den Pflegekräften helfen, kritische Situationen besser zu bewältigen. „Aber auch die Heimbewohner und deren Angehörige haben etwas davon.“