Bernsgrüner Stroh-Osterhasen haben Winterquartier verlassen

Bernsgrüner Landfrauen bereiten alles für das Schmücken des Osterbrunnens in Bernsgrün vor.

Renate Helm (links) und Monika Neumeister überprüfen die Ostereiergirlanden für die Osterbogen und tauschen beschädigte Eier aus. Foto: Gabriele Wetzel

Renate Helm (links) und Monika Neumeister überprüfen die Ostereiergirlanden für die Osterbogen und tauschen beschädigte Eier aus. Foto: Gabriele Wetzel

Foto: zgt

Bernsgrün. In diesem Jahr wird es wieder einen schönen Osterbrunnen vor dem Feuerwehr- und Vereinshaus in Bernsgrün geben. Nachdem dies 2013 aufgrund der widrigen Wetter­verhältnisse und dem langen schneereichen Winter nicht möglich war, machten sich am Montagnachmittag die Landfrauen an die ersten Arbeiten.

Etwa 1200 schöne und von Hand bemalte Eier galt es auf Festigkeit am Stiel und Ganzheit zu überprüfen. Das gleiche traf auch für die beiden Stroh-Osterhasen zu, die aus ihrem Winterquartier geholt und schlanker geworden sind. Sie müssen nun mit Stroh aufgepolstert werden.

Weiterhin sind die Girlanden mit den bunten Eiern für die Osterbogen kontrolliert und ist viel Draht zum Binden aufgewickelt worden. Denn immerhin gilt es, in der nächsten Woche 25 Meter grüne Girlande zu binden.

Osterbrunnen nimmt viel Zeit in Anspruch

Die grünen Zweige erhalten die Frauen über die Stadtverwaltung Zeulenroda-Triebes. Am 25. März wird mit Aufstellen und Schmücken begonnen. Fakt ist, dass der jähr­liche Osterbrunnen mit Bogen und Hasen viel Zeit und Arbeit für die Frauen bedeutet. Fakt ist aber auch, dass die fleißigen Bernsgrüner Landfrauen dies zur Freude aller Bernsgrüner und Gäste immer wieder gern tun.

Zu den Kommentaren