Mehrere Tausend auf thüringisch-sächsischen Osterpfad

Veranstalter freuen sich über viele Gäste an den sechs Stationen

Der Ostergarten in Berga war nur eine der Stationen. Foto: Tobias Schubert

Der Ostergarten in Berga war nur eine der Stationen. Foto: Tobias Schubert

Foto: zgt

Berga. Der thüringisch-sächsische Osterpfad, der gestern zu Ende ging, hat den sechs Stationen "mehrere Tausend Besucher" beschert, wie Organisatorin Ingrid Wiese gestern einschätzte. "Wir sind mehr als zufrieden mit dem Ergebnis", sagte sie.

Die Besucher seien von Nah und Fern gekommen. Aus der Region hätte man genauso Gäste begrüßen können wie aus Zittau, Zwickau, Chemnitz und sogar Berlin, so Wiese. "Und alle haben gelobt, wie schön es hier ist", sagte die Organisatorin vom Verein Thüringer Kooperationspartner zum Ausbau der Netzwerkstrukturen im ländlichen Raum (Thükop).

Allein 30 Reisebusse seien aus Berga geplant worden, kleinere Busse seien eigentlich fast jeden Tag in größerer Anzahl gekommen. "Die Besucher standen zum Teil im Ostergarten Mann an Mann", freute sich Wiese.

Deswegen sind die Frauen aus Berga, Wolfersdorf, Waltersdorf, Greiz und von den sächsischen Standorten in Nieder­albertsdorf und vom Gut Neumark auch schon an der Planung für den nächsten Osterpfad. "Die Damen sprudeln vor neuen Ideen", sagte die Bergaerin. Welche es sind, soll noch geheim bleiben. "Den Osterpfad wird es aber auf jeden Fall wieder geben", verspricht Wiese.

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