Renthendorfer Brehm-Verein steht hinter Zweckverband

Renthendorf. Der 1991 gegründete Förderkreis Brehm e.V., der sich der Erschließung und Verbreitung des Brehm'schen Erbes verpflichtet fühlt, hat auf seiner außerordentlichen Mitgliederversammlung am Sonnabend in Renthendorf den Weiterbetrieb der Gedenkstätte über einen kommunalen Zweckverband mit

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Renthendorf. Der 1991 gegründete Förderkreis Brehm e.V., der sich der Erschließung und Verbreitung des Brehm'schen Erbes verpflichtet fühlt, hat auf seiner außerordentlichen Mitgliederversammlung am Sonnabend in Renthendorf den Weiterbetrieb der Gedenkstätte über einen kommunalen Zweckverband mit Nachdruck begrüßt.

"Ich halte persönlich sehr viel von der Variante", sagte Dr. Dietrich von Knorre, der die Versammlung moderierte. Es wäre überaus sinnvoll, wenn sich der Förderkreis in den Zweckverband integrieren würde. Allerdings seien einige Fragen zu klären, beispielsweise den Stiftungsgedanken in die Satzung aufzunehmen. Knorre sagte, es könne nicht Aufgabe eines kleinen Dorfes sein, eine Gedenkstätte von nationalem Rang zu betreuen. Mit seinem "Tierleben" habe Alfred Brehm die Volksbildung aller Deutschen gefördert. In Renthendorf könnte zukünftig die Thüringer Biodiversitätsstrategie mit Leben erfüllt werden, verwies er auf das Schullandheim. Dort könnte jungen Leuten die Natur nach dem Vorbild Brehms näher gebracht werden.

VG-Chef Hartmut Weidemann sagte gestern, die Geschäftsstelle des Brehm-Förderkreises werde auch zukünftig in der Renthendorfer Gedenkstätte ihren Sitz haben.

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