Straßenbau in Ilmtal-Weinstraße verzögert sich

Ilmtal-Weinstraße.  Kreis und Gemeinde haben ihre Förderbescheide noch nicht.

Wer neben dem Wielandgut in Oßmannstedt vom Radweg abweicht und die Richtung wie diese Radfahrerin einschlägt, kommt zur neuen Ilmbrücke und dann weiter zur Kupferstraße.

Wer neben dem Wielandgut in Oßmannstedt vom Radweg abweicht und die Richtung wie diese Radfahrerin einschlägt, kommt zur neuen Ilmbrücke und dann weiter zur Kupferstraße.

Foto: Sascha Margon

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Die für 2020 vorgesehene Sanierung der Kupferstraße lässt noch auf sich warten. An der Baumaßnahme sind der Kreis, die Landgemeinde Ilmtal-Weinstraße sowie die Apoldaer Wasser GmbH beteiligt. Letztere hat ihren Förderbescheid bereits, Kreis und Gemeinde warten noch. Sollten die Bescheide demnächst eintrudeln, könnten die Bauarbeiten Mitte/Ende Oktober beginnen, prognostiziert Ronny Funk, Chef des Bauamtes der Ilmtal-Weinstraße. Im Blick steht der Abschnitt zwischen B 87 bis neue Ilmbrücke Ulrichshalben/Oßmannstedt. Sache der Gemeinde ist der Abschnitt neue Ilmbrücke bis zum Ortsausgang Richtung B 87. Dabei geht es um grundhaften Straßenbau. Im Haushalt stehen 340.000 Euro bereit.

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