Wohnmobil-Gemeinde zum zehnten Mal auf Tour nach Bad Lobenstein

Zum großen Wohnmobil-Stellplatz ist das Areal neben der Ardesia-Therme am Donnerstag und Freitag geworden. Die Organisatoren der Thüringen-Tour 2012, Wolfgang Heintz und seine Ehefrau, hatten 30 Gäste mit ihren 15 Wohnmobilen und zwei Hunden in die Kurstadt gelockt.

Bei seiner 10. Thüringen-Tour hat Wolfgang Heintz 30 Gäste mit 15 Wohnmobilen in die Region zwischen Saale und Orla begleitet.  Foto: Ulf Rathgeber

Bei seiner 10. Thüringen-Tour hat Wolfgang Heintz 30 Gäste mit 15 Wohnmobilen in die Region zwischen Saale und Orla begleitet. Foto: Ulf Rathgeber

Foto: zgt

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Bad Lobenstein. "Wir sind froh und glücklich, dass die Gäste da sind", sagte die Geschäftsführerin der Kurgesellschaft Bad Lobenstein, Regina Wittig. Vor vier Jahren hatte Wolfgang Heintz samt Anhang schon einmal Station an der Kureinrichtung gemacht. Ihm sei es zu verdanken, lobt Regina Wittig, dass mittlerweile insgesamt elf Stellplätze an der "Ardesia"-Therme entstanden sind.

Viele der Tour-Teilnehmer von Wolfgang Heintz kommen später wieder, um sich die Region in Ruhe ansehen zu können. Davon profitieren die Therme, die Restaurants und Gaststätten, die Museen und auch die Tankstellen. "Alle sind herzlich willkommen", sagte Regina Wittig. Für einen besonderen Willkommensgruß am Donnerstag hatte die Therme-Chefin Drehorgelspieler Rüdiger Borrmann engagiert. "Es ist die zehnte und letzte Tour", sagte der leidenschaftliche "Fernfahrer" Wolfgang Heintz. Tunesien oder der Iran waren in den vergangenen Jahren internationale Reiseziele gewesen.

In seiner Thüringer Heimat hatte Wolfgang Heintz mit den Gästen in den vergangenen Jahren etwa 10 000 Kilometer absolviert. Stationen waren unter anderem "Altenburg, Nordhausen und als unterste Grenze Bad Lobenstein". Auch das Technische Denkmal "Historischer Schieferbergbau" bei Lehesten war in der Vergangenheit schon angesteuert worden.

Nach der musikalischen Unterhaltung am Donnerstag standen Therme-Besuche auf dem Programm. Eine Stadtführung sollte den Gästen aus der Ferne einen Einblick in die Historie der traditionsreichen Kurstadt geben.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Zu den Kommentaren