Entschlammungsaktion am Frießnitzer See Freitag erfolgreich beendet. 93 460 Kubikmeter Schlamm aus dem Seegrund geholt. Dank an die Einwohner

Frießnitz. Mit der technischen Abnahme der Entschlämmung des Frießnitzer Sees schlossen am Freitag Projektleiter Christoph Kummer vom Naturschutzbund (Nabu) und Projektingenieur Reinhard Fehse von BIT Tiefbauplanung Gera eine aufregende Etappe der Revitalisierung des Sees ab. " Seit 8. November", berichtet Reinhard Fehse, "haben wir die Wasserhaltung eingestellt, der See füllt sich wieder. Wasser kommt aus dem 40 Quadratkilometer großen Zuflussgebiet und dem Struthbach." Unter noch sehr winterlichen Bedingungen hatte am 26. März 2013 die Entschlämmung begonnen. Begleitet war sie von vielen Überraschungen.