Feiert Einjähriges: Bienen-Stand in Renthendorf ist Erfolgsgeschichte

Renthendorf  Seit einem Jahr ist der Bienenstand in Renthendorf vor Ort. Um die 300 Besucher wurden gezählt.

Bernd Woker aus Neuengönna am Bienenschaustand in Renthendorf.

Bernd Woker aus Neuengönna am Bienenschaustand in Renthendorf.

Foto: Jens Henning

Der Schau- und Lehr-Bienenstand neben der Brehm-Gedenkstätte in Renthendorf wird gut angenommen. „Wir sind jetzt fast auf den Tag genau ein Jahr hier. Wir haben in der Zeit etwa 300 Besucher gezählt. Vielleicht waren es sogar noch mehr“, sagte Bienen-Fachmann und Hobby-Imker Bernd Woker aus Neuengönna.

Das inhaltliche Konzept, mit dem die Bienen-Freunde Ende Mai 2017 starteten, ist aufgegangen. Finanzielle Hilfe erhielten die Mitglieder des Imkervereins 1837 Weimar vom Landesverband Thüringer Imker.

Ab April ist Woker alle zwei Wochen auf dem Bienenstand in Renthendorf anzutreffen. „Wir arbeiten sehr eng mit dem Schullandheim zusammen. Wir hatten schon zahlreiche Führungen. Die Biene interessiert die Leute und Gäste. Das spürt man. Häufig sehen sie die Bienenvölker heute nur noch im Fernsehen oder in Fachbüchern. Wir haben hier die Biene und die Bienenvölker live“, sagte Woker. Der Standort für den Bienenstand sei ideal, „wir haben hier Robinien, haben hier Linden, wir haben hier gegenüber viel Weidewirtschaft. Das nehmen die Bienen gern an“, berichtete Woker

Dass die Bienenhäuser in Renthendorf mit Holz-Kunstfiguren bestückt wurden, kommt nicht von ungefähr. Bernd Woker ist der Vater von Holzbildhauer Christian Schmidt aus Rauschwitz. „Mein Sohn hat die Idee sofort unterstützt. Das Bienenhaus sieht doch wirklich toll aus.“

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