Winterlicher Einsatz für Artenvielfalt am Plothener Teichgebiet

Strahlender Sonnenschein, azurblauer Himmel, Winterstille bei minus zehn Grad Celsius - an diesem "Bilderbuchsonntag" herrschten ideale Bedingungen für zehn aktive Naturschützer des Arbeitskreises "Dreba-Plothener Teichgebiet" im Naturschutzbund (Nabu) bei ihrem ersten Arbeitseinsatz des Jahres 2012.

In malerischer Kulisse arbeitet hier Gunter Neumeister aus Gössitz. Foto: Volker Vopel

In malerischer Kulisse arbeitet hier Gunter Neumeister aus Gössitz. Foto: Volker Vopel

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Dreba. Die tiefen Minustemperaturen der vorangegangenen Tage ermöglichten es z. B., die Eisdecke des "Lehmlöcherteiches" zu betreten. Mit Sensen, Rechen und Heugabeln gingen die Aktiven, wie der Arbeitskreis OTZ mitteilt, dem üppigen Pflanzenbewuchs des stark verlandeten Teiches an den Halm. Der an der Ortsverbindungsstraße Plothen - Knau gelegene Teich wird nicht mehr für die Fischzucht genutzt und stellt eines der Biotope dar, die vom Arbeitskreis intensiv betreut werden. Damit soll der weiteren Verlandung entgegengewirkt werden, um ein Rückzugsgebiet für Lurche, Insekten und Vögel zu erhalten, von denen viele im Bestand bedroht oder bereits auf der "Roten Liste" der gefährdeten Arten stehen.

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