Erfurt. Wer einen Impfschaden davon trägt, der soll entschädigt werden. Allerdings: Zahlreiche Anträge sind bisher nicht entschieden worden.

Von den seit 2021 gestellten Anträgen auf Entschädigung nach einer Schutzimpfung ist die überwiegende Zahl noch nicht beschieden. Das geht aus Daten des Thüringer Gesundheitsministeriums hervor, die dieser Zeitung vorliegen. Demnach wurden seit 2021 insgesamt 327 Anträge auf Entschädigung gestellt, weil durch die Corona-Schutzimpfung ein möglicher Impfschaden erlitten worden sein könnte.