B4-Brücken im Erfurter Norden werden statisch verstärkt

Erfurt.  An der Straße der Nationen werden Bohrpfähle zur Sicherung der Statik zweier B4-Brücken in den Boden gegossen.

Die Pfeiler der Brücken an der Straße der Nationen, über die die B4 führt,  werden aufwendig stabilisiert.

Die Pfeiler der Brücken an der Straße der Nationen, über die die B4 führt, werden aufwendig stabilisiert.

Foto: Michael Keller

In der Straße der Nationen wird wieder gebaut. Im Flussbett des Marbachs. Der wurde im vorigen Jahr von einer Seite auf die andere verlegt und schlängelt sich nun malerisch durchs Gelände in Richtung Gera. Eine Bahnbrücke musste verschwinden, Bahnschienen und Schotter aus dem Gleisbett der früheren S-Bahn gleich mit. Gehölze wurden in Größenordnungen gerodet, Erde wurde abgetragen. Eine Straße wurde aufgerissen. Alles, um einen Bach ans Tageslicht zu holen – den Marbach. Der soll künftig zusätzlich noch das Oberflächenwasser der Gegend aufnehmen, durch die er fließt. Wenn das Projekt fertig ist, kann das Flüsschen rund 1,3 Kilometer frei durch die Natur fließen, ehe es sich dann an der Geraaue in die Gera ergießt. Fließen? In erster Linie gilt die Rekultivierung des Bachlaufes dem Hochwasserschutz. Bei Starkregen soll die neue geschwungene Führung verhindern, dass es zu Überschwemmungen der Umgebung kommt.

Da es keine Pläne gab, wurde das Problem erst beim Bau sichtbar

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56 Bohrpfähle sorgen für beidseitige statische Stabilität

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