Öffentlich-rechtliche Sender ringen um Glaubwürdigkeit und Vertrauen

Leipzig/Erfurt.  Mehrere öffentlich-rechtliche Sender wollen für mehr Glaubwürdigkeit und Vertrauen der Bürger ihre Angebote noch stärker aufs Gemeinwohl ausrichten.

Auch der Mitteldeutsche Rundfunk hat das entsprechende Papier unterschrieben.

Auch der Mitteldeutsche Rundfunk hat das entsprechende Papier unterschrieben.

Foto: Peter Michaelis / TLZ

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Mit Blick auf den digitalen Wandel müssten die öffentlich-rechtlichen Medien darüber nachdenken, wie ein solcher Gemeinwohlbeitrag entstehe, „der nachweisbar alle Bürgerinnen und Bürger anspricht – ob digital, analog oder am besten ganzheitlich“, heißt es in einem Papier mit dem Titel “Leipziger Impuls“.

Auf dieses Papier einigten sich die Intendanten der Sender MDR, ZDF, Deutschlandradio, WDR, ORF und SRG, wie der MDR mitteilte. Das Papier soll eine Debatte anstoßen und wurde am Dienstag in Leipzig auf einer Konferenz mit dem Thema Gemeinwohl vorgestellt.

Mehrere Handlungsfelder sind in dem Papier aufgelistet: Dazu zählt unter anderem die Vernetzung von Mediatheken und die Kooperation mit Start-up-Firmen. Auch die Transparenz des wirtschaftlichen Handelns der Sender gehört dazu.

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