Wie geht es weiter bei der Caritas?

Eichsfeld  Elisabethtag sucht nach Antworten

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„Caritas im Ehrenamt – Wohin soll es geh’n?“ – Diese Frage stellt heute der Elisabethtag der Caritas im Eichsfeld. Geladen sind gut 100 ehrenamtliche Helfer aus den Kirchengemeinden der Caritasregion Eichsfeld/ Nordthüringen.

Im 25. Jubiläumsjahr des Bistums Erfurt hat die Caritas den Elisabethtag 2019 bewusst unter dieses Thema gestellt, heißt es in der Ankündigung. Zum einen soll natürlich den ehrenamtlich Engagierten aufrichtig für die vielfältigen Dienste und alltäglichen Hilfen Dank gesagt werden. Gleichwohl will man sich den veränderten Herausforderungen stellen.

Die Gesellschaft ändert sich im rasanten Tempo. Schlagworte sind der demografische oder der digitale Wandel. Hautnah seien die Veränderungen in den Kirchengemeinden, in der Caritas vor Ort und im Verband zu erleben, so der Caritasverband für das Bistum Erfurt. Selbstverständliches werde hinterfragt. Nächstenliebe sei mancherorts nicht mehr in gewohnter Form leistbar – und doch bleibe sie unverzichtbares Markenzeichen der Caritas und ein christlicher Auftrag.

Veränderte Rahmenbedingungen wirken sich auch auf die Bereitschaft zu ehrenamtlichem Engagement aus. Vor diesem Hintergrund steht die Frage: Wie geht es zukünftig bei der Caritas im Bistum Erfurt ehrenamtlich weiter und welche Weichen müssen dafür gestellt werden? Der Elisabethtag beginnt heute 9 Uhr mit der Eucharistiefeier in der Propsteikirche St. Marien in Heiligenstadt mit Bischof Neymeyr. 11 bis 15 Uhr schließt sich die Tagung im Marcel-Callo-Haus an. Das Einstiegsreferat zum Thema hält Diözesan-Caritasdirektor Wolfgang Langer.

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