Altenburger Land. Fachbehörde des Altenburger Landes sorgt für besonderen Schutz und ist dabei jedoch auf ehrenamtliche Helfer angewiesen.

  • Was ab Anfang März auf zum Teil viel befahrenen Straßen los ist.
  • Wofür ehrenamtliche Helfer entlang der Wanderrouten sorgen sollen.
  • Wo sich Interessierte melden können, um Unterstützung anzubieten.

Im Frühjahr werden im Landkreis Altenburger Land wieder mobile Schutzzäune für Amphibien errichtet, da die Kröten und Frösche von ihren Überwinterungsquartieren zu den Laichgewässern wandern. Die niedrigen grünen Schutzzäune werden an den Straßenrändern eingebaut und mit Fang-Eimern versehen, sodass sich die wandernden, liebetaumeligen Amphibien darin sammeln und beim Überqueren der Straße nicht überfahren werden.

Was es entlang der Schutzzäune zu tun gibt

Die Betreuer der Schutzzäune kontrollieren die Eimer morgens und abends, entnehmen die vorgefundenen Kröten, Frösche und Molche vorsichtig und transportieren sie zum Laichgewässer. Die Anzahl und die verschiedenen Arten der Tiere notieren die Helfer in Sammelprotokollen.

Aktuelle Nachrichten aus dem Altenburger Land

Die untere Naturschutzbehörde des Landkreises Altenburger Land sucht einen ehrenamtlichen Helfer für die Betreuung eines neuen Amphibienschutzzaunes zwischen dem Ortsausgang Rositz in Richtung Zechau. Die Länge des zu betreuenden Zaunes beträgt etwa 250 Meter und für die Dauer der Betreuung sind ca. vier Wochen angedacht, je nach Witterung zwischen Anfang März bis Mitte April. Interessenten melden sich bitte unter der E-Mailadresse umwelt@altenburgerland.de oder telefonisch unter der Rufnummer (03447) 586-493 bei der unteren Naturschutzbehörde