Altenburger Land. Welche Veranstaltungen in nächster Zeit im Altenburger Land geplant sind, steht hier. Und wo man am Wochenende wandern kann.

Zwei Orgelkonzerte in Schmölln und Dobraschütz

Die Kirchgemeinde Schmölln und die Kirchgemeinde Dobraschütz kündigen zwei Orgelkonzerte in den Kirchen Schmölln und Dobraschütz am 11. und 12. Mai an.

Der Restaurator der Orgel der Kirche Dobraschütz, Johannes Kircher, ist seit über 25 Jahren der Kathedrale „NotreDame de Paris“ verbunden und an der Orgel engagiert. Er berichtete den Titularorganisten der Kathedrale von seiner Arbeit hier bei uns im Altenburger Land. Vincent Dubois, der noch nie in dieser Region war, bekam Lust darauf, diese einmal kennenzulernen. Und da „seine Kirche“ noch im Bau ist, hat er einigermaßen Platz im Terminkalender. Damit begann etwas, was nun in zwei Konzerten im Mai münden wird. So findet am Samstag, den 11. Mai ein Konzert in der Stadtkirche St. Nikolai Schmölln statt und eines am Sonntag, den 12. Mai in der kleinen Kirche in Dobraschütz.

Veranstaltungen des Nöbdenitzer Ortsverschönerungsvereins

Der Nöbdenitzer Ortsverschönerungsverein führt am kommenden Donnerstag, dem 15. Februar, 18.30 Uhr im Sportlerheim in Nöbdenitz eine Veranstaltung durch, bei der Edgar Nönnig aus Thonhausen über die „Welt der Berge“ berichten wird. Der Eintritt ist Frei. Einlass ist ab 18 Uhr, Spenden erbeten.

Aktuelle Nachrichten aus dem Altenburger Land

Am kommenden Sonnabend, dem 17. Februar, wird um 10 Uhr an der 1000-jährigen Eiche in Nöbdenitz dem 280. Geburtstag des Mannes gedacht, der unter und in der Eiche gegraben ist, also des früheren Ministers, Hans-Wilhelm von Thümmel. Zudem soll, anlässlich des Geburtstages vom „Thümmel“ eine Pflanzschale an der Eiche aufgestellt werden.

Wanderung rund um den Meuselwitzer Hainbergsee

Aufgrund der großen Besucherresonanz der letzten Hainbergsee-Wanderungen in Meuselwitz findet am Sonntag, dem 18. Februar, eine weitere sagenhafte Wanderung rund um den Hainbergsee statt.
Viele Hinweise und Erlebnisberichte von Zeitzeugen und viele damit verbundene neue Forschungsergebnisse sowie neue Entdeckungen in den Archiven haben für reichlich neuen Geschichtsstoff gesorgt.
Der Heimatforscher Volker Thurm erzählt nun weitere Sagen, Zeitzeugenberichte und zahlreiche Fakten über den Hainberg sowie über den später dort entstandenen See.
Früher konnten leider nicht so viele Leute schwimmen wie heute, damals war meist nur das so genannte Hundebaddeln angesagt, was für die Badegäste lebensgefährlich war. Aber auch auf dem zugefrorenen See kam es oft zu tragischen Situationen. Zahlreiche erfolgreiche sowie nicht erfolgreiche Rettungsmaßnahmen bestimmen das Thema dieser Wanderung.
Die Wanderfreunde treffen sich um 14 Uhr auf dem großen Parkplatz am Hainbergsee auf der Meuselwitzer Seite. Die Wanderung dauert ca. 1,5 Stunden und endet wieder am Startpunkt.