BiG Rockets Gotha wollen sechsten Sieg in Serie

Gotha.  Siegen die Basketballer gegen Zwickau, ist ein Sprung in der 2. Regionalliga Nord wahrscheinlich.

Ob Max Jäschke (am Ball) spielen kann, steht noch nicht fest. Unabhängig davon steht Iria Romaris ein großer Kader zur Verfügung.

Ob Max Jäschke (am Ball) spielen kann, steht noch nicht fest. Unabhängig davon steht Iria Romaris ein großer Kader zur Verfügung.

Foto: Niklas Kubitz

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Die BiG Rockets Gotha haben am Samstag die Möglichkeit, ihr sechstes Spiel in Folge zu gewinnen. Dafür müssen sie die Basketballer aus Zwickau schlagen. Das Heimspiel beginnt um 19 Uhr in der Kooperativen Gesamtschule „Herzog Ernst“.

„Das wird toll. Alle Spieler sind für dieses Spiel verfügbar“, freut sich Trainerin Iria Romarís. Die Doppellizenzspieler in der ProB als auch die U-16-Talente in der JBBL haben in den bevorzugten Ligen spielfrei. So konzentriert sich alles auf das Zwickau-Spiel. Einzig, ob die angeschlagenen Cornelius Opel und Max Jäschke einsatzbereit sind, steht noch nicht fest. Romarís bezeichnet die anstehende Partie als „komplett neues Spiel für uns“. Damit bezieht sie sich auf das ausgefallene Hinrundenspiel. Damals gab es Probleme mit der Zwickauer Halle. Diese Partie wird bereits in der kommenden Woche nachgeholt. Romarís: „Das sind jetzt zwei wichtige Spiele. Wir haben in den vergangenen Wochen super gearbeitet, stehen aber immer noch auf dem achten Platz. Jetzt haben wir die Chance, in der Tabelle etwas zu klettern.“

Den Viert- und den Neuntplatzierten der 2. Regionalliga Nord trennen aktuell ein einziger Sieg. Diese Gruppe führen die Sachsen an. Gotha wird von den Würzburgern und Bayreuthern umrahmt. Die beiden fränkischen Mannschaften treffen am Wochenende auf je ein Top-Drei-Team der Liga. Ein Sprung in der Tabelle ist also bereits am bevorstehenden Spieltag vorstellbar. „Auch wenn das noch nicht klappen sollte, haben wir es eine Woche später selbst in der Hand. Mit zwei Siegen gegen Zwickau ziehen wir an ihnen vorbei. Das wird schwierig, aber so lautet das Ziel“, informiert die Trainerin.

Gerade weil Romarís Zwickau noch nicht kennt, sind beide Partien mit einem Risiko behaftet: „Alles was wir wissen, ist, sie stehen auf Platz vier und werfen laut Statistik wenig Dreier.“ Wenigstens darauf könne sie die Defensive einstellen.

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