Lkw-Unfälle auf A9 - ein Toter und lang andauernde Sperrung

dpa
Die A9 war einem Polizeisprecher zufolge auf rund 15 Kilometern gesperrt.

Die A9 war einem Polizeisprecher zufolge auf rund 15 Kilometern gesperrt.

Foto: Tom Thöne / WAZ FotoPool

Droyßig/Weißenfels  Zwei Auffahrunfälle sorgen auf der A9 an der Landesgrenze von Sachsen-Anhalt und Thüringen für stundenlange Sperrungen. Mittlerweile rollt der Verkehr wieder.

Nach zwei Lastwagen-Unfällen rollt der Verkehr auf der Autobahn 9 bei Weißenfels wieder störungsfrei. Der Verkehr sei am späten Montagabend wieder für den Verkehr freigegeben worden, sagte eine Polizeisprecherin in Halle am Dienstag. Bei zwei Lkw-Unfällen ist am Montag der Fahrer eines Sattelzuges gestorben, nachdem er auf ein Stauende aufgefahren war. Danach war A9 in Richtung München gesperrt.

Schon am frühen Morgen war in der Nähe des Anschlusses Droyßig an der Landesgrenze zu Thüringen ein Sattelzug auf einen anderen aufgefahren, der wegen eines technischen Defekts auf dem Standstreifen abgestellt war. Dabei wurden zwei Menschen verletzt.

Am Stauende zwischen den Anschlussstellen Weißenfels und Naumburg kam es etwa zwei Stunden später zu einem weiteren Unfall mit vier beteiligten Lastwagen. Dabei starb ein Fahrer. Zwei weitere Menschen wurden verletzt.

Zum Unfallhergang und zur Höhe des Schadens konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen. Die A9 war einem Polizeisprecher zufolge auf rund 15 Kilometern gesperrt. Die nächste freie Auffahrt war erst wieder Eisenberg in Thüringen.

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Am Stauende zwischen den Anschlussstellen Weißenfels und Naumburg kam es etwa zwei Stunden später zu einem weiteren Unfall mit vier beteiligten Lkw. Dabei starb der eine Fahrer. Zwei weitere Menschen wurden verletzt. Zum Unfallhergang und zur Höhe des Sachschadens konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen.

Die A9 war einem Polizeisprecher zufolge auf rund 15 Kilometern gesperrt. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Weißenfels von der Autobahn abgeleitet. Die nächste freie Auffahrt war erst wieder Eisenberg in Thüringen. Eine durchgehende Umleitung gab es laut dem Sprecher nicht.

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