Die Lokalisierung war das größte Problem

Gebesee.  Im gesamten Stadtgebiet von Gebesee gab es am Mittwoch wegen eines Leitungsschadens nur tröpfelndes Wasser.

Altenpflegerin Petra Wölke konnte im Gebeseer Pflegeheim auf eine Trinkwasser-Reserve direkt vor der Haustür zugreifen. Der Nachmittags-Kaffee war trotz Druckverlustes gesichert.

Altenpflegerin Petra Wölke konnte im Gebeseer Pflegeheim auf eine Trinkwasser-Reserve direkt vor der Haustür zugreifen. Der Nachmittags-Kaffee war trotz Druckverlustes gesichert.

Foto: Hartmut Schwarz

Im Seniorenheim „Haus zum guten Hirten“ in Gebesee zeigte man sich am Mittwoch hoch zufrieden, wie der zeitweilige Druckverlust von den Erfurter Stadtwerken gehandhabt wurde. Es gab einen Anruf, mit dem ein Druckverlust der Wasserversorgung angekündigt wurde, eine Entschuldigung und wenig später einen Tankwagen direkt vor dem Eingang. Das Pflegeheim wurde als wichtigste mit Wasser zu versorgende Einrichtung der Stadt erkannt. Die Bewohner brauchen Wasser für die tägliche Wäsche, für die Sanitäranlagen, für die Behandlung, für die Bereitung von Mahlzeiten – und nicht zuletzt für den gewohnten Kaffee. Drei weitere 1000-Liter-Tanks wurden im Stadtgebiet in der Siedlung, auf dem Hof des Kindergartens und am Gymnasium platziert.

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